Ist das Glück berechenbar

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Kann man vorhersagen, mit welcher Wahrscheinlichkeit eine einfache Chance wie etwa Rot oder Schwarz kommt? Wie hoch ist die Chance, dass die eine oder andere Zahl fällt? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Gambler, Glücksritter und seriöse Wissenschaftler seit nunmehr über zweihundert Jahren. Auch einige Physiker sind darunter. Bekannte Mathematiker haben sich ebenfalls der Erforschung der Gesetzmäßigkeiten hinter dem Glücksspiel verschrieben un möchten ihre Erkenntnisse auch zu Geld machen. Die Ideen und Lösungen zeigen ein enormes kreatives Potential. Alle paar Jahre taucht ein neuer Ansatz auf, wird eine bestehende Strategie verbessert. Es war vor über 200 Jahren – genau gesagt 1806 -, da hat Napoleon persönlich das Glücksspiel genehmigt. Gespielt wurde unter anderem im königlichen Palais zu Paris. Eines der Spiele, die damals salonfähig wurden, ist das wohl bekannteste Glücksspiel – das Roulette. Von Jahr zu Jahr wurde es populärer in den Casinos, zunächst in Europa, später in Amerika und dem Rest der Welt. Es geht nicht nur um Glück und Unterhaltung; es geht oftmals auch darum, der Glückssträhne etwas nachzuhelfen, sei es mit erlaubten, als auch – zum Leidwesen der Casinos – unerlaubten Methoden. Sie möchten die größten Gewinnchancen ergründen und – wenn möglich – auch berechnen. Die Forscher werten die Zahlenfolgen mit Computern aus, suchen darin nach Mustern, die auf eine gewinnbringende Strategie hinweisen könnten – doch bisher vergebens. Die unterschiedlichen Ansätze fallen grob in drei Kategorien: Mathematische, physikalische und solche, die auf menschlichem Verhalten beruhen. Die mathematischen Strategien: Manche verlangen, dass der Spieler seinen Einsatz erhöht, wenn er verloren hat; bei anderen bleibt die Höhe des Einsatzes von Mal zu Mal gleich. Die physikalischen Strategien oder mechanischen Strategien versuchen durch die im Kessel bedingten technischen Unregelmä?igkeiten aus der geschätzten Geschwindigkeit des Drehkreuzes und der Kugel das Segment, wo diese zum Liegen kommt, zu erraten. Der menschliche Faktor untersucht, ob die Wurftechnik des Croupiers wirklich stets gleichförmig ist. Bei all diesen Strategien versucht der Spieler anhand von Wahrscheinlichkeiten Zahlen einzukreisen, auf die er dann setzt.
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