Geschäftsführer einer Spielhalle unterschlägt 60.000

· Casinonews
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Rund 60 000 Euro soll der Betreiber, 41, einer Spielhalle für eigene Zwecke aus den Wechselautomaten gestohlen haben. Deswegen musste er sich vor Gericht wegen Unterschlagung verantworten. Der Mann wurde von dem Besitzer einiger Spielhallen als Geschäftsführer für ein Casino in Neumarkt eingestellt, da er neben einiger bereits Berufserfahrung auch einen netten und sympathischen Eindruck gemacht hatte, erklärte vor Gericht der Besitzer und meinte, dass es schwer ist, eine Vertrauensperson für so etwas zu finden. Anfangs entwickelte sich sich das Dienstverhältnis sehr gut aber schon bald ging es mit der Spielhalle bergab. Es regnete Beschwerden von Kunden und auch von seinem Team und so sollte in eine Spielhalle nach Nürnberg wechseln. Dies sollte bei einem Treffen besprochen werden, wo auch der Kassenabschluss in der Spielhalle in Neumarkterfolgen sollte. Der Geschäftsführer kam nicht zum Treffpunkt und ein Kassasturz zeigte, dass die Wechselautomaten leer waren. Nach einem Jahr sah man sich vor Gericht wieder. „Es war schlimm für mich, Ihnen unter die Augen zu treten. Ich wollte nicht mit Der Angeklagte zeigte Reue und überreichte dem Geschädigten erst einmal 2000 Euro. Als Grund für die Unterschlagung gab er seinen luxuriösen Lebenswandel an. Da er sich schuldig bekannte, verurteilte ihm das Gericht zu einer Freiheitsstrafe von 22 Monaten auf Bewährung und einer Geldstrafe in der Höhe von 3000 Euro zu Gunsten des Geschädigten. Der Sinneswandel des Angeklagten wurde gelobt. Um seine Schulden so schnell wie möglich abzubezahlen schläft er jetzt bei seinen Eltern auf einer Luftmatratze und hat ausserdem 2 Jobs.
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