Bayrische Spielbanken kämpfen gegen Negativtrend

· Casinos in Bayern
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Gegen den bundesweiten Negativtrend kämpfen die Bayrischen Spielbanken und konnten einen kleinen Erfolg für sich verbuchen. Es wurde im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung der Einnahmen um 5% verzeichnet. Sio wurden letztes Jahr etw 37 Millionen Euros in die Kassen der Bayrischen Spielbanken gespült. Das ist zwar noch immer kein Grund zum Jubeln, denn so machen etwa im Jahr 2011 nur mehr 2 Spielbanken im Freistaat gewinn. Allerdings zeichnet sich ein Ende der Talfahrt ab. Aber es steigen schon wieder schwarze Wolken am Horizont auf denn man befürchtet jedoch, die steigende Zahl der Spielhallen könnte das Casino-Geschäft bedrohen. Eines scheint aber ganz sicher zu sein, dass die 128 Millionen Euro, die im Jahr 2006 umgesetzt worden sind, sind heute nur noch ein Wunschgedanke. So besuchten in diesem Jahr bis Ende Juli 400.000 Gäste die staatlichen Casinos und den großen Upswing wie vor einigen Jahren wird es ziemlich sicher nicht mehr geben, denn viel zu übermächtig uist der Konkurrenzdruck au dem Web und auch die Spielhallen, wie etwa auf www.casino-nachrichten.com zu lesen ist., ziehen viele Kunden ab. Die Spielbanken haben auf die veränderte Situation regiert und haben sich beim Personal gesundgeschrumpft und das Angebot an die Wünsche der Spieler angepasst und auch die Eventschiene ausgebaut. So bekamen etwa 100 Mitarbeiter in den letzten Monaten den blauen Brief und, heute sind es noch 600 Angestellte in den Spielhallen .Sicher ist ein entscheidender Punkt für die Zukunft der Spielbanken in Bayern und des staatlichen Glücksspielangebotes bundesweit eine Eindämmung des Wildwuchs beim gewerblichen Spiel auf Landes- und Bundesebene vorgegangen wird und idealerweise sollte zukünftig jede Art von Glücksspiel wieder nur in staatlichen konzessionierten Spielbanken und nicht mehr in Spielhallen betrieben werden.
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